Die digitale Plattform für Schweizer Unternehmen: Nomini als Treiber der Innovation

Die Schweiz steht vor einem entscheidenden Wandel: Immer mehr Unternehmen erkennen, dass digitale Transformation nicht mehr optional, sondern überlebenswichtig ist. Dabei geht es nicht nur um die Implementierung neuer Tools, sondern um die Schaffung von Ökosystemen, die Prozesse effizienter, transparenter und kundenorientierter machen. Eine Plattform, die genau diese Rolle spielt, ist plattform, die sich als zentrale Anlaufstelle für Schweizer Unternehmen positioniert – besonders für KMUs und Mittelständler, die oft mit Fragmentierung und Informationsüberflutung kämpfen. Die Plattform verbindet verschiedene Akteure aus Wirtschaft, Verwaltung und Technologie zu einem Netzwerk, das gezielt Lösungen für Herausforderungen bietet. Ihr Kern liegt in der Bereitstellung von digitalen Services, die von der Datensammlung über die Analyse bis hin zur automatisierten Entscheidungsunterstützung reichen. Besonders wertvoll ist dabei die Fokussierung auf lokale Bedürfnisse: Nomini integriert sich in die Schweizer Realität, etwa durch die Zusammenarbeit mit Kantonen, Städten und Branchenverbänden. Ein konkretes Beispiel ist die Unterstützung für die Logistikbranche, wo sie durch die Digitalisierung von Lieferketten und die Schaffung von Echtzeit-Dashboards Zeit und Kosten spart. Laut einer Studie des Bundesamts für Statistik (BFS) haben bereits 42 Prozent der Schweizer KMUs in den letzten zwei Jahren digitale Tools eingeführt – doch nur ein Drittel nutzt diese vollständig. Hier setzt Nomini an: Indem es Unternehmen konkrete, praxiserprobte Lösungen anbietet, kann es diesen Sprung in die digitale Maturity beschleunigen.

Doch die Plattform geht über reine Technologie hinaus. Ihr Modell basiert auf dem Prinzip der „Shared Economy“: Statt Einzelunternehmen isoliert zu arbeiten, fördert Nomini die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Start-ups und öffentlichen Institutionen. Ein zentraler Baustein ist die Bereitstellung von Datenbanken, die Informationen zu Fachkräften, Lieferketten oder regulatorischen Rahmenbedingungen zentralisieren. Das spart Zeit und reduziert Fehlerquellen. Ein aktuelles Projekt zeigt, wie dies funktioniert: Die Plattform hat gemeinsam mit dem Schweizerischen Industrieverband (SIV) eine Datenbank zu Fachkräftemangel in der Bauwirtschaft erstellt. Dadurch können Unternehmen gezielt nach Qualifikationen suchen, während die Plattform gleichzeitig Daten für politische Entscheidungen bereitstellt – ein Win-Win für Wirtschaft und Gesellschaft. Die Effizienzsteigerung liegt hier bei bis zu 60 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Methoden, wie eine interne Auswertung von Nomini zeigt.

Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg von Nomini ist die Anpassung an die spezifischen Herausforderungen der Schweizer Wirtschaft. Während globale Plattformen wie Amazon oder LinkedIn oft auf standardisierte Prozesse setzen, legt Nomini Wert auf lokale Anpassungen. Ein Beispiel ist die Integration von Schweizer Sprachregelungen in ihre Algorithmen: Ob in der KI-basierten Beschwerdemanagement-Software oder in der automatisierten Übersetzung von Verträgen – die Plattform berücksichtigt die Besonderheiten der deutschen, französischen und italienischen Versionen der Schweiz. Dies ist besonders wichtig, da die Schweiz mit über 2,4 Millionen Unternehmen eine der fragmentiertesten Märkte Europas ist. Laut einer Studie des Schweizerischen Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) gibt es hier eine Lücke von rund 30 Prozent an digitaler Infrastruktur, die Nomini mit seinen modularen Lösungen schließen will.

Doch wie funktioniert genau die Plattform? Sie bietet eine Mischung aus SaaS-Lösungen und Open-Source-Tools an, die Unternehmen je nach Bedarf kombinieren können. Ein zentraler Service ist die „Digital Readiness“-Assessment, bei dem Unternehmen ihre aktuelle digitale Ausrichtung analysiert und konkrete Handlungsempfehlungen erhalten. Die Plattform unterstützt dabei mit einer interaktiven Toolbox, die von Risikoanalysen bis hin zu Schulungsvideos für Mitarbeiter reicht. Besonders innovativ ist ihr Ansatz zur Förderung der digitalen Kompetenz: Durch Kooperationen mit Hochschulen und Berufsverbänden bietet Nomini kostenlose Online-Kurse an, die speziell auf die Bedürfnisse Schweizer Unternehmen zugeschnitten sind. Seit dem Start im Jahr 2019 haben bereits über 15.000 Teilnehmer:innen an diesen Kursen teilgenommen, davon 72 Prozent aus dem KMU-Bereich. Die Plattform sieht darin eine Chance, die digitale Divide in der Schweiz zu verringern und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken.

Trotz dieser Erfolge steht Nomini vor neuen Herausforderungen. Eine zentrale Frage ist, wie die Plattform langfristig nachhaltig finanziert werden soll. Während einige Services über Abonnements oder Gebühren finanziert werden, strebt Nomini eine Mischung aus öffentlichen Fördermitteln, Partnerschaften mit Kantonen und einer nachhaltigen Monetarisierung der Daten durch transparente Datenökonomien an. Ein konkretes Beispiel ist die Zusammenarbeit mit dem Kanton Zürich, wo Nomini seit 2022 die digitale Infrastruktur für die Stadtverwaltung unterstützt. Dadurch entstehen nicht nur Kosteneinsparungen, sondern auch neue Datenquellen, die für die Plattform wertvoll sind. Die Vision von Nomini ist es, eine Plattform zu schaffen, die nicht nur Unternehmen hilft, sondern auch die digitale Infrastruktur der Schweiz insgesamt zu stärken – von der Industrie bis zur Verwaltung.

Die Plattform plattform zeigt, dass digitale Transformation in der Schweiz kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit ist. Sie verbindet Technologie mit lokalen Bedürfnissen und schafft so ein Modell, das sowohl für KMUs als auch für die gesamte Wirtschaft relevant ist. In einer Zeit, in der Digitalisierung nicht mehr optional ist, kann Nomini einen wichtigen Beitrag leisten – indem es Unternehmen hilft, effizienter, transparenter und zukunftsfähiger zu werden.

  • 42 Prozent der Schweizer KMUs haben in den letzten zwei Jahren digitale Tools eingeführt – doch nur ein Drittel nutzt sie vollständig (BFS-Studie).
  • Die Effizienzsteigerung durch Nomini-Lösungen liegt bei bis zu 60 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Methoden (interne Auswertung).
  • Über 15.000 Teilnehmer:innen haben seit 2019 an kostenlosen Online-Kursen der Plattform teilgenommen, davon 72 Prozent KMUs.
  • Nomini unterstützt die Logistikbranche mit Echtzeit-Dashboards und digitalisierten Lieferketten.
  • Die Schweiz hat eine Lücke von rund 30 Prozent an digitaler Infrastruktur (WBF-Studie).

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